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Cute buddies

25.09.2014 - 11:42 Uhr Düsseldorf - 21:42 Uhr Dunedin
Die Tour gestern war fantastisch! Zu Pferd ging es durch eine der bezaubernsten Gegenden die ich je gesehen habe. Zudem hatte ich noch Glück dass wir lediglich zwei Personen waren und beide reiten konnten, sodass wir viel galoppiert sind und ohne irgendwelche Vorsichtsmaßnahmen den Fluss mehrfach durchqueren konnten. Unser Guide war ebenfalls sehr froh darüber, da es ihr letzter Tag war und sie ihn so wirklich genießen konnte. Unseren Fotostopp haben wir am Lake Wakatipu gemacht (der 80km lang ist und stellenweise bis zu 400m tief, wenn ich mich recht erinnere). Drei Stunden lang haben wir die Landschaft genossen und sind im Schatten der 'Misty Mountains' über königliches Land geritten - das Gebiet des Dart Rivers gehört nämlich der britischen Krone.
Nachmittags habe ich das gute Wetter genutzt und bin etwas im Park und am See entlang spazieren gegangen, wo ich mich dann auch etwas gesonnt habe. In meiner langen Hose und dem langärmeligen Oberteil war es tatsächlich schon fast zu warm - ganz klar: der Frühling ist da. Abends haben die Leute aus meinem Zimmer und ich uns dann was zu trinken gekauft und haben am See 'ring of fire' und 'ich hab noch nie' gespielt, wo ich von manchen Sachen erfahren habe, die ich wirklich nicht wissen wollte. Nach kurzer Zeit waren alle so gut drauf, dass die Gespräche dann in Richtungen verliefen, die definitiv nicht jugendfrei sind. Als wir so um 10 Uhr ins Hostel zurück sind habe ich mich ins Bett gelegt, während die anderen sich zum Feiern fertig gemacht haben - schließlich ging mein Bus heute morgen um viertel vor 8.
Die Fahrt war ziemlich abenteuerlich: Anfangs wackelte der Bus ständig von rechts nach links und der Fahrer hatte Mühe ihn gerade zu halten - kein schönes Gefühl wenn links von einem eine Felswand ist und rechts ein Abgrund. Nach einiger Zeit hat sich das aber zum Glück gelegt sodass wir sicher in Dunedin angekommen sind. Dunedin ist eine schöne Stadt, mit ein paar alten Gebäuden. Zudem gilt es als die Studentenhauptstadt Neuseelands und ich habe tatsächlich unheimlich viele junge Leute auf den Straßen gesehen, als ich einkaufen war. Anna hat mich nachmittags mit Ian (ihr Freund) und den zwei amerikanischen Emelys abgeholt und wir sind zu einem wildliferesort gefahren, wo man abends Zwergpinguine beobachten kann. Und die sind ja mal sowas von süß! Die gerade einmal bis zu 40cm großen, blauäugigen Pinguine kämpfen sich die Steine hoch, die sie vor Seelöwen beschützen, um an Land zu kommen und dort die Nacht zu verbringen (manchmal schlafen sie tatsächlich auch draußen im Wasser - in Rückenlage, damit Fressfeinde sie nicht sehen). Die Kleinen kämpfen sich wirklich an Land, um dann schnell weiterzuwatscheln, dabei fallen sie des häufigeren hin. Manche laufen auch auf den Steinen mehrfach von rechts nach links bevor sie auf das Gras kommen. Leider habe ich kaum gute Fotos, da es für meine Kamera einfach zu dunkel war (zwei, drei sind aber was geworden).






25.9.14 11:43
 
Letzte Einträge: Ein Festmahl nach dem anderen, [Feels like] falling down, Kurze Zusammenfassung von viel Erlebtem, Land of the earthquakes, Back to where it began


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